Erfahrungsberichte unserer Kunden über Argentinien und NICE!

Hier findest Du einen Einblick in die vielfältigen Erfahrungsberichte unserer Kunden in Argentinien.

Über Argentinien, unsere Wahlheimat auf Zeit

Barbara lebt und studiert in Brüssel und hat beschlossen eine Auszeit vom geschäftigen Leben in Europa zu nehmen, um für einen Auslandsaufenthalt nach Argentinien zu kommen. Ihr 3-monatiges Praktikum machte sie in einem auf Online-Ausbildung spezialisierten Unternehmen in Córdoba, der Studentenhauptstadt Argentiniens.

Barbara_1Was hat dir am besten in Argentinien gefallen und was hat dich am meisten beeindruckt als du ankamst?

Ich liebe die Vielfältigkeit Argentiniens. Es gibt Gletscher, Dschungel und Wüsten. Und wenn man aus der Stadt hinausfährt, ist man in weniger als 30 Minuten mitten auf dem Land.

Die Menschen hier sind richtig hilfsbereit. Wenn du dich verirrst und nach dem Weg fragst, beschreiben sie dir nicht nur wohin du gehen musst, nein, sie begleiten dich bis zu deinem Bestimmungsort.

Auch wenn Argentinien ein riesiges Land ist (besonders im Vergleich zu Belgien), fühlt man sich eher wie in einem Dorf. Alles ist entspannter.

Was ist dein argentinischer Lieblingsausdruck?

“De donde sos?” Das ist der Satz, den man 5-mal täglich hört, wenn die Argentinier den unvermeidlichen ausländischen Akzent hören.

Was sollte man wissen, bevor man nach Argentinien kommt?

Während die Leute auf den Bus warten, bilden sie schon eine Schlange um die Reihenfolge festzulegen, in der sie einsteigen.

SONY DSC Ist deiner Meinung nach Argentinien einen Besuch wert? Und abschließend, könntest du bitte deine Erfahrung in einem Satz zusammenfassen?

Zweifelsohne! Argentinien hat VIEL zu bieten.

Im wahrsten Sinne des Wortes ist Argentinien weit weg von dem, was ich gewohnt bin, aber die Argentinier machten es mir nicht schwer mich wie zuhause zu fühlen.

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Aino kommt aus Finnland und studiert International Relations in Aberdeen, Schottland. Für ihr Praxissemester kam sie mit NICE nach Südamerika, um in einem Museum im Bereich Menschenrechte ein 9-monatiges Auslandspraktikum zu absolvieren. Im argentienischen „hermoso quilombo“ fühlte sie sich richtig wohl!

11015895_962295280449790_1438054457_n Als ich mich vor fast 7 Monaten auf den Weg nach Argentinien machte, war ich mir nicht sicher, was mich dort erwartet. Ich stöberte in Argentinien-Reiseführer, aber um dieses hermoso quilombo, dieses charmante Kuddelmuddel, zu verstehen, musste ich herkommen und es selbst erleben. Während meines Aufenthalts für ein 9-monatiges Auslandssemester habe ich nicht nur meine Spanisch-Kenntnisse verbessert, sondern habe auch gelernt die argentinische Lebensweise zu schätzen, bin bis zum Ende der Welt gereist und habe mich mit tollen und inspirierenden Menschen angefreundet.

Auch wenn Finnland und Argentinien nicht 100% kompatibel sind, fühlte ich mich sofort wie zuhause. Beinahe sieben Monate sind jetzt vorüber und ich denke immer noch gern an Córdoba und meine Zeit in Argentinien zurück. Diese Stadt bietet alles, was ich mir wünsche: viele Studenten, ausgezeichnete Trekking-Möglichkeiten in der Nähe, freundliche Menschen und am wichtigsten buena onda (gute Stimmung). Nichtsdestotrotz gibt es hier Dinge, die Europäer überraschen, wie beispielsweise die Themen öffentlicher Verkehr oder der Mangel an gutem Käse, aber hey, das ist alles ein Teil der Erfahrung.

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Das Arbeiten in einer argentinischen Organisation ist ein Erlebnis; Mate trinken, sich über politische Ansichten austauschen, über die Gesundheit der Eltern, der Kollegen oder über den Urlaub reden gehört einfach dazu. Ein ganz besonderer Moment meines Praktikums war der Besuch des Museumsdirektors des „South African Apartheid Museum“. Meine Kollegen erklärten auf Spanisch wie wir arbeiten und was wir im Archiv machen und ich durfte alles übersetzen.

Argentinien ist ein riesiges Land und es gibt sehr viel zu sehen und zu entdecken. Zum Beispiel verbrachte ich einen Monat in Patagonien, im Süden Argentiniens und Chiles. Dort erkundete ich die Wildnis und die patagonische Flora und Fauna. Zum ersten Mal sah ich Pinguine und Delfine in ihrem natürlichen Lebensraum. An verlängerten Wochenenden bietet es sich an kleinere Ausflüge zu machen. Nimm einfach einen Nachtbus, zum Beispiel nach Mendoza, und verbringe dort das Wochenende bei einer Weinverkostung.

Hier in Córdoba ist es sehr einfach neue Leute kennenzulernen; Argentinier gehen offen auf Ausländer zu. Zudem organisiert NICE viele Freizeitaktivitäten, bei denen du andere NICE-Praktikanten und Argentinier triffst, also keine Angst, du findest schnell Freunde. Das Tolle an NICE ist, dass sie viele junge Mitarbeiter haben, die wissen welche Fragen und Herausforderungen auf dich zukommen und dir immer weiterhelfen. Die Leistungen, die NICE anbieten sind super. Sie organisieren alles von einer angenehmen Unterkunft bis hin zu einer neuen SIM-Karte und das mit einer Mischung aus deutscher Pünktlichkeit und argentinischer Gelassenheit.

Was mich betrifft, kann ich NICE sehr empfehlen um ein Auslandspraktikum in Argentinien zu machen. Und lass dich nicht vom argentinischen Akzent abschrecken, du gewöhnst dich mit der Zeit daran. Also tief durchatmen, Flug buchen und los geht’s!

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Christina hat bereits während eines High-School-Jahres in den USA Auslandserfahrung sammeln können und wollte nun auch südamerikanische Luft schnuppern. Dafür kam sie nach Argentinien und machte ein 8-wöchiges Praktikum bei einer Unternehmensberatung.

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Was hast du in Argentinien gemacht?

Nach einem 3-wöchigen Spanischkurs startete ich mit meinem Auslandspraktikum in einer NGO. Leider entsprach es nicht ganz den Anforderungen meiner Universität. Aber NICE reagierte sofort und hat mir ein Neues gesucht. Das zweite Praktikum, in einer Consulting-Firma, hat mir sehr gut gefallen. Zusätzlich hatte ich abends dreimal pro Woche Spanischunterricht.

Was war der schönste Ort, den du bis jetzt besucht hast?

Ganz klar, die „Cataratas de Iguazú”. Das Panorama von der brasilianischen Seite aus beeindruckte mich, aber es ist nichts im Vergleich zur „Garanta del Diablo“ auf der argentinischen Seite.

Was sind die größten Unterschiede zwischen deinem Heimatland und Argentinien?

In Österreich (und Deutschland, meinem Studienland) ist alles sehr organisiert. In Argentinien hingegen sind die Sachen manchmal etwas chaotischer, auf der Straße und auf der Arbeit. Am Anfang fiel es mir schwer mich anzupassen, aber es war definitiv lehrreich! Ich bin jetzt flexibler und spontaner. Außerdem habe ich die Improvisation zu schätzen gelernt.

DSCN0465Was hat dir am besten/wenigsten an Argentinien gefallen?

Ich fand es toll wie offen, freundlich und geduldig alle waren. Ich liebte das Essen, die Architektur und die Musik. Das Einzige, das mich etwas genervt hat, waren die Stadtbusse ohne richtigen Fahrplan und die streunenden Hunde, die mich manchmal beim Laufen verfolgten.

Dein Lieblingswort auf argentinisch?

Pochoclo. Ich weiß nicht warum, aber es klingt so lustig und ich liebte es im Kino Popcorn zu essen. Der argentische Film „Vino para robar“ zählt zu meinen Favoriten – einfach urkomisch.

christina_5 Argentinien – eine Reise wert? Wenn ja, warum?

Absolut! Es ist ein riesiges, sehr vielfältiges Land mit vielen sehenswerten Orten und unglaublich freundlichen Menschen. Argentinien ist auch ein guter Ausgangspunkt, um andere Länder in Südamerika zu besuchen. Ich persönlich empfehle einige Zeit hier zu wohnen und nicht einfach nur durchzureisen. Ich bin davon überzeugt, dass es einem die Augen öffnet und dass man seine Weltansicht ändert, wenn man in einer anderen Kultur lebt. Und klar, es gibt keine bessere Möglichkeit um Spanisch zu lernen bzw. sein Spanisch zu verbessern, als ein Praktikum in diesem wunderschönen Land zu machen.

Deine Erfahrung zusammengefasst in einem Satz?

Wahrscheinlich die beste Zeit meines Lebens!

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Laura ließ ihre geliebte Heimat hinter sich, um ein Praktikum im Bereich Marketing und Social Media in Córdoba zu machen. Was sagt sie über ihren Aufenthalt in Südamerika und die argentinische Feinkost?

10704810_10204692002970103_1659764966_nWas hast du in Argentinien gemacht?

Ich habe als Praktikantin bei NICE im Bereich Social Media und Marketing gearbeitet. Eine meiner Hauptaufgaben war es zusammen mit meinen Kollegen die neue Website zu erstellen.

Was hat dich bei deiner Ankunft am meisten beeindruckt?

Als ich im März ankam, konnte ich eigentlich schon Spanisch, aber als ich meinen Mitbewohner Alejandro sprechen hörte … ufff … ich konnte nur nicken und lächeln. Ehrlich, ich verstand kaum etwas. Ja, der cordobesische Akzent – ich brauchte ein wenig Zeit, um mich daran zu gewöhnen.

Magst du:

  • Dulce de leche? Klar, als Nutella-Ersatz. Aber nichts gegen mein geliebtes Nutella.
  • Mate? Ich liebe es, das Foto zu zeigen, als ich das erste Mal Mate probierte. Fast alle lachen darüber – war nicht auf Anhieb mein Geschmack. Aber kurz darauf schmeckte mir Mate und ich begann die Mate-Kultur zu lieben: sich mit Freunden treffen, reden und entspannen bei einem gemeinsamen Mate. Ich werde meine Freunde zuhause auch dazu zwingen 😉
  • Fernet? Ähnliche Angelegenheit wie Mate. Anfangs möchtest du ihn am liebsten ausspucken, und im Laufe der Zeit kann man nicht mehr ausgehen ohne Fernet zu trinken, natürlich gemischt mit Cola.
  • Asado? Oh jaaa! Zuhause bin ich sehr wählerisch, wenn es um Fleisch geht, aber hier … purer Genuss.
  • Empandas? Der beste Snack! Ich muss zugeben, „arabes” waren meine Favoriten.
  • Choripan? Oh Mann, wie ich Choripan vermissen werde … Es gibt keine Worte dafür. Einfach das Beste nach einer durchfeierten Nacht.

mate_before and afterWas war der schönste Ort in Argentinien?

Da besteht kein Zweifel: Puerto Madryn und die Península Valdés – wegen der Wale, dem Meer – und weil es einfach atemberaubend schön ist. Ich übertreibe nicht!

Welcher Unterschied ist dir zwischen deinem Heimatland und Argentinien aufgefallen?

Typisch argentinisch ist es, anzustehen, zuhause hingegen, hätten alle schon die Geduld verloren. Zudem sind die Argentinier sehr lieb. Ihre Gastfreundschaft macht alles wett, das dich möglicherweise nerven könnte.

10681648_10204691987529717_1545087023_nArgentinien besuchen – ja oder nein? Warum?

Argentinien ist ein sehr zivilisiertes Land in Südamerika. Manchmal scheint es, dass die Heimat gar nicht so weit weg ist. Und außerdem ist Argentinien unglaublich vielfältig, es gibt so viel zu sehen und man kann so tolle Orte besuchen.

Deine Erfahrung in einem Satz?

Danke Argentinien, danke, dass ich so tolle Menschen kennengelernt habe, dass du mir eine andere Kultur gezeigt hast, andere Mentalitäten und dass ich mich selbst besser kennengelernt habe … und nicht zu vergessen: danke, dass du mir Fußball und die damit verbundene Leidenschaft vermittelt hast.

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Eine 18-monatige Weltreise nach dem Abi, 1 Jahr Studium in Neuseeland – ja, Lydia ist eine richtige Weltenbummlerin. Von Neuseeland kam sie direkt zu NICE nach Argentinien. Was denkt sie über ihre ersten Erfahrungen in Südamerika?

CIMG7746Was hat dich bei deiner Ankunft am meisten beeindruckt?

Um ehrlich zu sein, mich hat alles beeindruckt. Alles war so anders als ich es gewohnt war. Beispielsweise waren Geldautomaten manchmal leer. Und außerdem trinken Argentinier Coca-Cola wie Wasser! Das beeindruckt mich immer noch.

Was sind die größten Unterschiede zwischen dem Leben in deinem Heimatland und in Argentinien?

Ich weiß, es klingt komisch und man versteht es nicht, wenn man nicht selbst eine Weile in Argentinien gelebt hat, aber das Leben ist so anders. Kleine alltägliche Aufgaben dauern meistens länger als zuhause.

Hast du irgendein spezielles Hobby in Argentinien?

In Córdoba wird einem nie langweilig. Man kann so viel machen. Mein persönliches Ziel war es, so viele Bars und Restaurants wie möglich in der Stadt auszuprobieren. Ich glaube, dass ich die Sache ganz gut gemacht habe. Außerdem bin ich ab und zu am Flussufer gelaufen, habe Kletterausflüge in den Bergen in der Umgebung gemacht und ich habe Zeit mit all diesen wunderbaren Menschen verbracht, die ich kennenlernte.

CIMG9185Was war bisher der schönste Ort?

Mir gefiel jede einzelne Reise! Natürlich war Iguazú ein Highlight. Die Wasserfälle sind einfach atemberaubend. Aber auch Salta und die Gegend um Jujuy sind definitiv eine Reise wert. Noch nie habe ich vergleichbare Landschaften gesehen. Es war wie ein Besuch auf einem anderen Planeten.

Was ist dein argentinischer Lieblingsausdruck?

No me importa! (Zusammen mit der typischen Geste, sich mit den Fingern über das Kinn zu streichen, um die Bedeutung zu betonen.)

Lohnt es sich nach Argentinien zu reisen? Warum? Und abschließend, deine Erfahrung in Argentinien in einem Satz.

Argentinien ist absolut empfehlenswert! Es ist großartig um seinen Horizont zu erweitern, neue Leute kennen zu lernen, eine neue Sprache zu lernen, das Unbekannte zu erleben und eines der schönsten Länder der Welt zu besuchen!

Es war mein jahrelanger Traum nach Südamerika zu fliegen, Spanisch zu lernen und eine komplett andere Kultur zu erleben – Argentinien hat mich definitiv nicht enttäuscht.

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Unser Südamerika-Aufenthalt in Bildern

Für Franziska war ihr Auslandsaufenthalt in Argentinien ein unvergessliches Erlebnis. Während ihres 6-monatigen Praktikum bei NICE im Bereich Customer Care hat sie das Land und die Kultur kennen und lieben gelernt!

Für mich ist Argentinien ein Schlaraffenland. Nirgendwo anders gibt es so gutes Essen (Asados, Empanadas und nicht zu vergessen Chipas, Criollos, Mate und Choripanes). Dies in Verbindung mit der facettenreichen Landschaft und der Herzlichkeit der Menschen machte den Aufenthalt in Argentinien für mich zu einem unvergesslichen Erlebnis.

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Jana hat es ins wunderschöne Argentinien gezogen, weil bereits Freunde von der Weite des Landes und den gastfreundlichen und offenherzigen Menschen schwärmten! Nun kam sie für ihr Auslandspraktikum im Bereich Soziale Arbeit nach Südamerika, um selbst in die argentinische Kultur einzutauchen.

Es gibt keine Wörter, die beschreiben können, wie ich meine Zeit in Südamerika verbracht habe. Diese Erfahrung war eine der wichtigsten in meinem Leben! Warum? Ich habe Menschen aus der ganzen Welt kennen gelernt. La onda in Argentinien ist einfach unbeschreiblich schön! Alles wirkt auf mich viel gelassener und mit mehr Enthusiasmus! Die Nächte haben wir bis zum Morgengrauen mit Salsa und Cumbia durchgetanzt. Das Essen ist wirklich unfassbar lecker, auf Empanadas, Mate und Dulce de leche will ich nicht verzichten.

Danke an NICE, die diese Erfahrung möglich gemacht haben mit so viel Liebe und Hilfe!

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Obwohl Katharina kaum Spanisch sprach, stande es für sie außer Frage ihr Praxissemester in Argentinien zu absoliveren. Bevor sie ihr Praktikum bei einem Reiseveranstalter in Buenos Aires startete, belegte sie einen 6-wöchigen Spanischkurs in der NICE-Sprachschule.

Katharina

Meine Zeit in Argentinien war einfach mega toll! Ich möchte diese Erfahrung auf keinen Fall missen. Immer wieder erinnere ich mich an so viele Dinge. Argentinien ist ein tolles Land für einen Auslandaufenthalt, denn die Menschen sind so herzlich und Natur und Kultur haben einiges zu bieten. Sprachkurs, Unterkunft usw. waren super, sodass ich mich wohlfühlen und sehr viele schöne Erinnerungen mitnehmen konnte.

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Für 10 Wochen kam Melanie nach Argentinien und absolvierte ihr Auslandspraktikum bei einer Immobilienfirma in Córdoba. Ihr Fazit:

Meine Zeit in Argentinien war unbeschreiblich. Nie habe ich gastfreundlichere, leidenschaftlichere und gleichzeitig so relaxte Menschen kennengelernt. Südamerika ist für mich die Inkarnation von Freiheit und Abenteuer – das Leben im Hier und Jetzt!
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Anne war schon einmal für fast ein Jahr in Argentinien. Sie hat das Leben und die Kultur so vermisst, dass es sie wieder zurück in ihre Wahlheimat zog. Anne ging nach Buenos Aires, wo sie ein 5-monatiges Praktikum bei einem Unternehmen für audiovisuelle Medien abschließte. Hier ihr Tip an euch!

Ich kann dir nicht sagen, was du in Argentinien erleben wirst. Du musst einfach herkommen und es selbst erleben – und vielleicht wirst du ein großes Abenteuer erleben, einen neue Lebensart kennenlernen oder einfach ein Land mit vielen neuen Freunden. Warum Argentinien? Ja, warum nicht?

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Isabel studiert Tourismus in Görlitz und hat sich entschieden ihr Auslandspraktikum mit NICE in Argentinien zu machen. 4 Monate arbeitete sie im Vetrieb eines Großreiseveranstalters in Córdoba und hat sich in die argentinische Kultur verliebt!

Jedes Land hat seine besonderen Seiten und kulturellen Vielfalten. Doch in Argentinien habe ich mich verliebt! Tango tanzen, Empanadas essen, die spanische Sprache und die lockere Art der Einheimischen. Das alles hat meinen Auslandsaufenthalt in Südamerika ausgemacht und ich bin sehr froh, dass ich diese Erfahrungen sammeln konnte.

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Michael hat sich dazu entschlossen während seines Masters für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft ein Praxissemester in Südamerika zu absolvieren. Nach seinem Spanisch-Intensivkurs belegte er praktikumsbegleitend einen 2-wöchigen Sprachkurs in der NICE Sprachschule in Córdoba.

Während meines Auslandsaufenthaltes in Argentinien habe ich sehr viel Spanisch gelernt. Die kleine Gruppe des Spanischkurses und die motivierte Professorin haben mir dabei sehr viel geholfen. Zusätzlich war der Kontakt zu den freundlichen, offenen und außergewöhnlich gesprächigen Argentiniern immer eine große Hilfe dabei.

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Claudia war 6 Monate in Argentinien, um ein Auslandspraktikum bei NICE in Córdoba zu machen. Dabei verliebte sie sich in den Lifestyle der Stadt. So fasst sie ihre Erfahrung zusammen:

Córdoba im Sommer: Ein Traum.

Mate im Park, cena in einem der schönen patios der Bars in Belgrano, tanzen in einer boliche bis zum Morgengrauen – und das alles in einer Gruppe von liebenswerten, aufgeschlossenen und humorvollen Menschen. Ich habe mich in Argentinien pudelwohl gefühlt und wollte gar nicht mehr zurück!

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Über NICE: Der Service, die Spanischkurse, die Praktika & Volunteerings

Im Rahmen seines Studiums für Kulturwissenschaften absolvierte Jonas ein 5-monatiges Praktikum im Bereich Internationales Marketing in Argentinien. Was ihm in Córdoba am besten gefallen hat erzählt er euch hier:

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Ich war insgesamt 5 Monate mit NICE in Córdoba, Argentinien und es hat mir wirklich sehr gefallen. Am Anfang war ich etwas skeptisch, weil es ja eher eine kleine Organisation ist, aber im Nachhinein verstehe ich das nicht mehr, weil ich finde, dass das alles einfach viel persönlicher macht und es dir die Möglichkeit gibt, dich viel schneller einzuleben. Ein Pluspunkt ist auch, dass man einfach zum Büro gehen kann (Córdoba) und sagen kann, wenn irgendwo der Schuh drückt. Gerade am Anfang, wenn man noch nicht selbst alles erledigen kann, z.B. wenn die Simkarte nicht funktioniert oder man nicht weiß, wo man am besten Geld wechselt, ist der Rat von Leuten, die vor Ort sind, goldwert.

1_Jonas1Am Spanischkurs hat mir gefallen, dass nicht nur stur Grammatik gepaukt wurde, sondern auch sehr oft Exkurse auf Spanisch über die argentinische Geschichte, Kultur und Politik gemacht wurden, die einem einen tieferen Einblick über das Leben in Südamerika ermöglichen. Außerdem hat die Lehrerin auch Grundkenntnisse in Deutsch, was einem doch sehr hilft, weil sie erkennt, warum man genau welche Fehler macht und darauf sehr gut eingehen kann. Gerade bereite ich mich auf meine CELU Prüfung vor und bin recht zuversichtlich, dass ich mein Ziel, das ich mir für die Monate gesetzt habe, erreichen werde.

Zum Thema Unterkunft: Ich lebe mit einer Argentinierin, Mitte 30, in einer Wohnung, die sehr zentral gelegen ist. Am Anfang gab es noch einige Verständnisschwierigkeiten, weil Córdoba einen besonderen Dialekt hat, aber mittlerweile verstehen wir uns sehr gut. Ich wollte auch nie mit ihr Englisch sprechen, damit sich mein Spanisch so gut es geht entwickelt. Nur die Hitze macht mich mit der Zeit ein bisschen fertig.

Ich finde es schade, dass NICE unter den großen Anbietern oft übersehen wird, weil ich alles in allem NICE mit gutem Gewissen in jeder Hinsicht weiterempfehlen kann, wenn man vor hat ein Auslandspraktikum oder Volunteering in Argentinien zu machen.
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Gülcin nutzte ihre Semesterferien und erfüllte sich ihren Südamerika-Traum. Nach einem Spanischkurs in der Sprachschule, arbeitete sie für 8 Wochen in einer Firma, die online Spanischunterricht anbietet. Wie war ihre Erfahrung mit NICE?

Warum ich NICE gewählt habe?

Als ich die Anzeige von NICE bei uns auf der Stellenbörse gesehen habe, habe ich einfach mal drauf losgeschrieben. Und die Antworten waren sehr sympathisch; das hört sich jetzt vielleicht komisch an, aber die Art, wie man mit mir gesprochen und umgegangen ist, die war so anders, so herzlich, und nicht so formell. Und das hat mich letztendlich dazu bewegt, den Kontakt weiter zu halten und am Ende wurde ich auch nicht enttäuscht.

Daher würde ich NICE definitiv weiterempfehlen, allein schon wegen der unglaublich individuellen Betreuung die man bekommt und wegen der Herzlichkeit. Man kann anrufen, egal, um was es geht, es wird sich sofort darum gekümmert. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben, man muss es eigentlich selber erleben. Es ist fast schon eine 24-Stunden-Betreuung.

Mein Praktikum und Sprachkurs

Mein Praktikum machte ich im Marketing einer Online-Sprachschule. Ich ünterstützte das Unternehmen beim Online-Marketing, was mir wirklich gut gefiel.

Parallel zu meinem Auslandspraktikum machte ich noch einen Spanischkurs bei NICE und kann nur Positives darüber berichten. Die Lehrer sind sehr professionell und gingen immer auf mich ein. Der Einzelunterricht, den ich besuchte, war natürlich noch einmal etwas Besonderes, weil man die Aufmerksamkeit nicht teilen muss. Das machte die Sache einfach noch viel besser und einfacher. Außerdem ist man den ganzen Tag von Spanisch umgeben, was das Erlernen zudem erleichtert.

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Bevor Dominik sein Auslandspraktikum im Bereich PR & Kommunikation in Argentinien begann, belegte er einen Intensivkurs und einen Businesskurs in der NICE Sprachschule. Die Spanischkurse gaben ihm eine perfekte Basis für sein Praktikum.

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Córdoba war eine unglaubliche Erfahrung für mich – und das nicht nur wegen des guten Wetters und der freundlichen und immer hilfsbereiten Argentinier. Die Spanischkurse von NICE halfen mir, mich bereits nach wenigen Wochen mit den Leuten zu unterhalten. Außerdem gaben sie mir eine perfekte Basis für mein Praktikum, das kurz darauf schon anfing.

Ein Grund für meine schnellen Fortschritte waren definitiv die kleinen Klassen. Unsere Lehrerin konnte somit individuell auf unsere Probleme eingehen und diese beheben. Sie versorgte uns mit Literatur und gab uns in extra Konversationsstunden Einblicke in die argentinische Mentalität. Das Outdoor-Training war pures interaktives Lernen. Es nahm uns die Hürde, in Geschäfte, zur Post und zu Tourismusagenturen zu gehen oder mit dem Bus zu fahren. Der Businesskurs ermöglichte mir, mich bei meinem Praktikumsstart sicher zu fühlen, da ich schon viel Fachvokabular gelernt hatte.

P1080315Natürlich ist das Leben in Córdoba anders als das Leben in Europa, aber ich hatte nie das Gefühl, dass mir etwas fehlt. Ich kann diese Erfahrung jedem empfehlen, der die Sprache lernen, dieses wunderschöne Land mit seinen interessanten Leuten kennen lernen und außerdem einen Einblick in das dortige Arbeitsleben bekommen möchte.

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Ein Freund von Joana hat sie davon überzeugt, sich eine Auszeit vom europäischen Alltagsstress zu nehmen und nach Argentinien zu kommen. Deshalb entschied sie sich für ein 12-wöchiges Auslandspraktikum in Buenos Aires. Wie erlebte Joana ihre Zeit in Südamerika und warum entschied sie sich für NICE?

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Zu mir:
Ich heiße Joana, bin 26 Jahre alt und gerade in den letzten Zügen meines BWL Studiums in Dortmund. Mein Studium hat einen internationalen Schwerpunkt und deshalb bin ich nach Argentinien gekommen, um hier noch einmal Arbeitserfahrungen zu sammen, mein Spanisch zu verbessern und auch eine neue Kultur kennenzulernen. So verbinde ich quasi direkt ein berufliches Praktikum mit meiner Reiselust.

Wieso Argentinien?

Auf die Idee, nach Argentinien zu gehen, bin ich nicht einfach so gekommen. Ein Freund von mir hatte bereits in Buenos Aires studiert und hat mich auf den Geschmack gebracht, mich einmal näher über das Land zu informieren. Dann hab ich gesehen, dass es z.B. die Wasserfälle von Iguazu gibt oder auch die Salzwüsten, und dass man sich, obwohl es doch ziemlich anders ist als Europa, sicher fühlen kann. Diese Kombination fand ich toll: Auf der einen Seite gibt es eine andere, vielfältige Kultur, eine faszienierende Sprache und die unterschiedlichsten Landschaften und auf der anderen Seite kann ich sicher reisen und die Leute sind so nett, offen und hilfsbereit.

Joana3Wieso NICE?

Auf NICE bin ich durch den Aushang unseres International Office gestoßen, in dem es hieß, dass sie mich dabei unterstützen, in Argentinien ein Praktikum zu finden. Da bin ich direkt auf die Internetseite und fand sie auch gleich ansprechend, war mir aber trotzdem noch unsicher. Deshalb hab ich den Kontakt gesucht und NICE angeschrieben und dieser Kontakt hat mich eben so überzeugt, weil alles sehr nah und hilfsbereit war. Es kam mir vor wie mit einer Freundin, die einen unterstützen möchte.

Warum würde ich NICE empfehlen?

Ich würde NICE weiterempfehlen, weil man sich durch ihre Hilfsbereitschaft gleich aufgehoben fühlt und man eigentlich bei allen Fragen und Schwierigkeiten gute Hilfestellung und vor allem auch flexible Lösungen erhält. Außerdem helfen sie einem, einen guten Start zu finden, um in Argentinien zu leben und zu arbeiten.

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Mira wollte eigentlich nur in Córdoba Spanisch lernen, aber dann machte sie noch ein Praktikum. Sie war so begeistert, dass sie ihre Südamerika-Reise hinausschob, um noch länger zu bleiben. Hier erzählt sie über ihre NICE Erfahrung.
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Die Kulturwissenschaft-Studentin Sabine entschied sich für ein Praxissemester in Südamerika! Während eines 3-monatigen Auslandspraktikum in der Zentralverwaltung von Nationalparks lernte sie Argentinien kennen und lieben!

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Schon vor meiner Abreise nach Argentinien wurde ich von dem Team von NICE bei allen Fragen und Problemen bestens beraten und unterstützt. Auch während meines sechs monatigen Aufenthaltes konnte ich mich auf ihre Hilfe verlassen.

In den ersten fünf Wochen besuchte ich zusammen mit einem weiteren Sprachschüler den Intensivkurs. Das Lernkonzept aus Grammatik und Textproduktion zusammen mit Konversationstraining und Kommunikation in Alltagssituationen führte schon nach kurzer Zeit zu großen Fortschritten. Der Lernstoff war gut aufbereitet und wurde von der Lehrerin leicht verständlich vermittelt. Die Atmosphäre in den Kursen ist sehr freundschaftlich und so vergehen die Stunden immer sehr schnell.

Während meines dreimonatigen Praktikums besuchte ich den praktikumsbegleitenden Spanischkurs und konnte so meine Sprachkenntnisse noch weiter vertiefen und im Alltag aufgetretene (Sprach-)Probleme klären.

Durch meinen Praktikumsplatz in der Zentralverwaltung von Nationalparks verbesserte ich meine Spanischkenntnisse enorm, lernte viel über die Lebensweise der Argentinier und konnte viele Erfahrungen sammeln, die mir privat und beruflich sehr nützlich sind. Meine Kollegen waren sehr nett und hilfreich. Durch sie lernte ich viele schöne Seiten Argentiniens kennen, da sie mich in verschiedene nationale und regionale Parks mitnahmen, aber auch auf private Feste, sowie Kongresse und Besprechungen im ganzen Land.

Gewohnt habe ich in der Zeit meines Aufenthalts in Córdoba bei einer gleichaltrigen, argentinischen Studentin. Durch sie konnte ich rund um die Uhr Spanisch üben und viele argentinische Freunde gewinnen. So lernte ich auch das Studenten, sowie das Nachtleben Córdobas kennen. Die Wohnung war zentral gelegen, nicht all zu weit von meinem Arbeitsplatz entfernt und sehr gemütlich.

In dem halben Jahr in Argentinien habe ich nicht nur wahnsinnig viel gelernt, sondern hatte auch sehr viel Spaß mit meinen neu gewonnen Freunden. Ich konnte die Zeit trotz Spanischkurs und Praktikum nutzen, um viel zu reisen und zu unternehmen. Durch die dort gesammelten Erfahrungen habe ich nicht nur viel über eine andere Kultur gelernt, sondern auch viel über mich und meine eigene.

Ich kann einen Auslandsaufenthalt in Argentinien, organisiert von NICE, jedem nur weiterempfehlen.

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Mark nahm sich eine Auszeit von seinem Studentenleben in Österreich und reiste 5 Monate durch Südamerika. Dabei machte er einen 4-wöchigen Halt in Argentinien und belegte einen Intensivkurs in der NICE Sprachschule in Córdoba.
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Vor vier Wochen kam ich nach Córdoba um die Sprache zu lernen…jetzt ist es mein letzter Tag hier und ich kann auf vier Wochen in einer wunderschönen Stadt mit unheimlich netten und warmherzigen Bewohnern zurückschauen.

Die Innenstadt ist kompakter und anziehender, als man es von so einer großen Stadt vielleicht erwarten würde. Ihr Flair ist fast mediterran.

Meine Spanischkurse waren zwar anstrengend, aber ich lernte sehr viel. Die Lehrer sind jung und lustig und es könnte echt nicht besser sein! Während meines Aufenthaltes in Córdoba wohnte ich in einer privaten Unterkunft und hatte ein fantastisches Zimmer mit Dachterrasse! Laura, meine Gastgeberin, ist eine goldige und nette Person.

Ich kann NICE absolut empfehlen, sie sind kaum zu toppen (übrigens sind nicht nur die Qualität und die unterhaltsamen Unterrichtsstunden großartig, sondern NICE ist auch günstiger als die anderen Schulen hier).

Morgen werde ich nach Buenos Aires fahren. Das ist für mich bereits das zweite Mal, nachdem ich vor genau fünf Monaten hier im November ankam. Es scheint mir wie eine Ewigkeit her, ich habe so viele großartige Dinge gesehen und so viele Leute getroffen und könnte vom Reisen gar nicht genug bekommen. Mein Leben ist so intensiv, es gibt jeden Tag so viele neue Dinge zu sehen und zu entdecken.

Obwohl es im Vergleich zu Asien (wo ich vorher war) ein bisschen schwieriger ist zu reisen, sind die Erlebnisse und Eindrücke hier von einer ganz anderen Dimension. Am Montag wird meine Freundin aus Österreich ankommen! Wir werden dann für weitere zwei Monate durch Argentinien und Brasilien reisen, bevor wir im Mai nach Hause müssen.

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Carsten wollte unbedingt die südamerikanische Kultur kennenlernen und sich sozial engagieren. Beides konnte er während eines Volunteerings in Argentinien umsetzen! Hier erfahrt ihr mehr über seine Erfahrung im Konversations- und Outdoor-Training.

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Es war mein erster Tag in Córdoba und ich war immer noch total erschöpft von der Reise. Ich ging raus in die Stadt, um mich mit zwei Mädels zu treffen. Kurze Zeit später waren wir an einem touristischen Ort namens Buen Pastor. Dort saßen wir auf dem Gras, tranken Mate und redeten über die Kleidung der Leute und die Unterschiede in der Mode und noch viel mehr.

Das war mein erster Tag des Konversations-Trainings! Im Gegenteil zu dem, was ich erwartet hatte, war es eher so, als würde ich mich mit meinen Freunden unterhalten – nur auf Spanisch! Lucía, die Konversations- und Outdoorlehrerin, ist ungefähr in meinem Alter, deshalb hatte sie immer interessante Themen zur Diskussion parat. Das andere Mädchen war meine Klassenkameradin. Alle Klassengrößen bei NICE sind begrenzt, so dass du deine Klassenkameraden richtig kennenlernen und den Lehrern alle möglichen Fragen stellen kannst. Morgens besuchte ich immer einen Grammatikkurs und danach hatte ich das Konversations- oder Outdoor-Training. Das Outdoor-Training bestand daraus, zu Orten wie zur Post, einem Restaurant oder sogar einem Kiosk zu gehen und mit den Einheimischen zu reden, während uns Lucía Tipps und Anweisungen gab. Für die Konversationsklassen blieben wir drinnen und redeten über alle möglichen Themen vor allem zu Argentinien und den Unterschieden zu unserer Heimat.

Die Zeit verging wie im Flug und es war der letzte Tag des Outdoor-Trainings, als mir schlagartig bewusst wurde wie unglaublich viel ich gelernt hatte.

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Bereits in Australien und Kanada hat Stephan wertvolle Auslandserfahrungen gesammelt. Er studiert International Management in Dortmund und für ihn war es nun wichtig zu sehen, wie ein internationales Unternehmen in Südamerika agiert. Dafür kam er für ein 10-wöchiges Auslandspraktikum nach Argentinien.

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Ziemlich spontan und kurzfristig entschieden ein Freund und ich, nach Argentinien zu gehen, um ein Auslandspraktikum zu machen. Wir nahmen sofort Kontakt mit NICE auf, da uns ein Kommilitone von ihnen erzählt hatte und sehr zufrieden mit ihnen war. Wir bekamen auch sofort Hilfe und Antworten auf alle unsere Fragen rund um unseren Aufenthalt in Südamerika. Bei der Suche des Praktikums gab sich NICE viel Mühe, sodass wir tatsächlich schon bald danach mit unseren Praktika beginnen konnten. Die freundlichen Mitarbeiter von NICE halfen uns wirklich sehr und versuchten alles, um uns eine bestmögliche Zeit in Argentinien zu bereiten.

Bevor wir das Praktikum anfingen, musste unser Spanisch erst noch besser werden. Deshalb belegten wir einen vierwöchigen Spanischkurs „Intensivkurs-Plus“ und einen Intensivkurs Business-Spanisch für eine weitere Woche. Es war beeindruckend, wie schnell wir Spanisch lernten. Die Lehrer waren wirklich kompetent und wir fühlten uns nach dieser Zeit gut vorbereitet, um mit der Arbeit zu beginnen.

Das Praktikum war genau das, wonach wir gesucht hatten und unsere Aufgaben waren auch recht anspruchsvoll.

Die Unterkunft war ebenfalls perfekt. Wir wohnten zusammen mit einem sehr netten Argentinier und wurden schnell Freunde.

Alles in Allem muss ich sagen, dass NICE mit seiner Aufrichtigkeit und seinen Mitarbeitern die beste Wahl war, die wir treffen konnten und ich danke ihnen für eine großartige Zeit in diesem wunderschönen Land.

Lass dich begeistern, schau mal unsere Erfahrungsberichte in Argentinien!

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Nach dem Abi in Südamerika: Unser Gap Year mit NICE
Nach dem Abitur machte sich Aline auf nach Argentinien, um dort ihr medizinisches Vorpraktikum zu absolvieren. Ganz nebenbei lernte sie auch Spanisch und entdeckte Südamerika, bevor es wieder nach Hause ging, um das Medizinstudium zu beginnen.

Meine Zeit in Argentinien hat mein Leben verändert. Von den Argentiniern habe ich gelernt das Leben einfach mal ein bisschen leichter zu nehmen. Ich habe so viele tolle Leute dort kennengelernt zu denen ich immer noch viel Kontakt habe.

Schon vor zwei Jahren war Biancas älterer Bruder mit NICE in Argentinien. Nun ist sie an der Reihe die große weite Welt zu erkunden. Und da bietet sich ein Spanischkurs in Córdoba an, um in das Abenteuer Südamerika zu starten.

173076_103745823041214_3646042_o_listoWie würdest du NICE mit ein paar Wörtern beschreiben?
Gute Atmosphäre, nette Leute, motivierte Lehrer.

Was hast du an NICE am meisten geschätzt?
Die Facebook-Gruppe, die einen immer mit Neuigkeiten versorgt, und die Freizeitaktivitäten, die von NICE organisiert werden.
Da ich nicht nur durch Argentinien reiste, war NICE meine Sprachschule und gleichzeitig ein Treffpunkt, um mit anderen Reisefreudigen in Kontakt zu kommen.

Wovon hast du am meisten profitiert?
Sehr gute Lehrer!!! und hilfsbereite Menschen, die dir wirklich dabei helfen deinen Aufenthalt in Südamerika zu genießen.

Was wirst du nie vergessen?
Paint Ball mit NICE!

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Würdest du NICE deinen Freunden empfehlen?
JA! Mein Bruder hat mir die NICE Sprachschule empfohlen und ich bin gleich zufrieden wie er vor 2 Jahren. Ich kann mir keine bessere Schule vorstellen.

Was wirst du von Argentinien vermissen?
Gelassenheit, Mate und die freundlichen Menschen.

Was empfiehlst du Neuankömmlingen in Argentinien?
Nimm Bargeld mit. Das ist besser als nur mit einer Kreditkarte im Gebäck.

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Spanisch lernen – Ziel erreicht?
Ich hatte nur 3 Wochen, aber meine Lehrer haben ihre Arbeit sehr gut gemacht. Der Unterricht, die Lehrer, das Konzept … einfach FANTASTISCH.

Wir werden oft gefragt, ob der argentinische Akzent wirklich so stark ist, was denkst du?
Ja, das stimmt, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran.

Danke!

Warum Eva nach dem Abi unbedingt ins Ausland wollte? Für sie ist ein Auslandsaufenthalt der erste Schritt in die Unabhängigkeit und Selbstständigkeit nach 13 Jahren Schule. Sie packte ihre Sachen und kam für ein 3-monatiges Vorpraktikum in einer Kunstgalarie nach Argentinien.

Erst vor kurzem hat mich wieder jemand gefragt, wie es war in Argentinien und jedes Mal teile ich meine Begeisterung über die tollen Menschen, die ich dort kennenlernen durfte. Die mich aufgenommen haben, wie ein Familienmitglied. Ich habe mich so richtig wohl gefühlt. Neugierig sind sie schon die Argentinier oder man könnte offen und herzlich dazu sagen, wie man möchte. Auf jeden Fall fühlte ich mich überall sofort willkommen und das war wunderbar.

Auch David gönnte sich nach dem Abi-Stress eine Auszeit! Er kam nach Argentinien und arbeitete für ein halbes Jahr in einer NGO, welche sich um Obdachlose kümmert. Vorher belegte er noch einen 4-wöchigen Spanischkurs, um so für die Arbeit gut vorbereitet zu sein.

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Wo warst du in Argentinien?
Ich habe 7 Monate in Córdoba gewohnt.

Was hast du in Argentinien gemacht?
Ich habe in einer Organisation gearbeitet, in der wir Obdachlose unterstützt haben, wir haben beispielsweise für sie gekocht und sie mit Kleidung sowie Medikamenten versorgt.

Was hat dich bei deiner Ankunft am meisten beeindruckt?
Dass alle lächeln.

Welcher Unterschied ist dir zwischen deinem Heimatland und Argentinien aufgefallen?
Die Fleischqualität und wie offen die Menschen sind. Und ich habe ein besonderes Hobby: Mate trinken!

Wie sind die Argentinier? (3 Adjektive)
Aufgeschlossen, verrückt, entspannt

Argentinien besuchen – ja oder nein? Warum?
Natürlich! Argentinien ist ein wunderschönes Land, es hat eine interessante Kultur und du wirst jede Menge verrückte und gleichzeitig liebenswürdige Menschen treffen. Um meine Erfahrung in einem Satz zusammenzufassen: Die beste Idee, die ich seit langem hatte!

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Über unser Auslands-Abenteuer in Argentinien

KerstinSeit ich zurück in Deutschland bin, überlege ich, wie ich alle meine Erfahrungen und Erlebnisse in Argentinien in einen kleinen Text packen könnte. Mein Fazit: Es funktioniert nicht! Deswegen hier nur ein kleiner Ausblick.

Organisation NICE: Ganz großes Lob! Man hat eine optimale Betreuung und man kann davon ausgehen, dass die Leute von NICE immer ein offenes Ohr für einen haben. Sie unterstützen dich und helfen dir, egal in welcher Situation.

Sprachkurs: Einfach spitzenmäßig: Grammatik-Unterricht und anschließend direkte Anwendung der Sprache durch Konversationsübungen (mit der Lehrerin oder auf der Straße mit anderen Argentiniern). Ist anstrengend, aber sehr effektiv!

kerstin tere_listoAuslandspraktikum: Ich habe mein Auslandspraktikum in der biologischen Abteilung der Universität Córdoba gemacht und mir wurde sogar ein eigenes Projekt zugeteilt: Untersuchung der Duftproduktion von Prosopanche americana. Es war sehr interessant und hat mir für mein Studium weitergeholfen. Zudem waren meine Kollegen sehr nett und ich konnte auch meine Arbeitszeiten selber einteilen.

Unterkunft: Ich habe mit einer sehr, sehr netten Studentin mitten im Zentrum gewohnt. Ich hatte wirklich die absolute Ass-Karte gezogen. Es hätte nicht besser sein können!!!

Córdoba/Argentinien: Ich war 4,5 Monate in Südamerika und habe bei weitem nicht alles in Argentinien gesehen. Das Land ist riesig und bietet unendlich viele wunderschöne und sehenswerte Gegenden.

Auch die Provinz Córdoba hat viel zu bieten. Für Naturbegeisterte sind die Sierras das optimale Ausflugsziel. Aber auch die Stadt selbst ist sehr attraktiv, allein schon durch ihre vielen Studenten.

DSCN0847Tipp: Nimm nur das Allernötigste mit! Du findest sehr viele Einkaufsmöglichkeiten in Córdoba/Argentinien.

Ich kann nur jedem raten, so viel wie möglich zu reisen, um sich von der Vielfältigkeit und Schönheit Argentiniens beeindrucken zu lassen! Und egal wo man hinkommt, man wird von den Argentiniern überall mit offenen Armen empfangen.

Also: Worauf wartest du noch? Fahr hin!

Janice war für 12 Wochen mit NICE in Südamerika und absolvierte ihr Auslandspraktikum im Bereich International Marketing und Customer Care. Hier verät sie ihren absoluten Lieblingsort in Argentinien!

Ich bin nach Argentinien gekommen, weil ich schon immer einmal nach Südamerika gehen wollte. Außerdem liebe ich es, zu reisen, lerne gern andere Länder und Kulturen kennen, spreche Spanisch und habe auch schon ein halbes Jahr in Spanien studiert, was eine tolle Erfahrung für mich war.

Argentinien ist ein wunderschönes Land mit vielen unterschiedlichen Facetten. Am allerbesten haben mir in Argentinien bisher die Wasserfälle von Iguazu gefallen, weil es dort so ganz anders als in Deutschland ist: Es ist schön warm da, wie in den Tropen, mit den verschiedensten Tieren und einer Landschaft, die man auf jeden Fall einmal bestaunt haben sollte.

Für mein Auslandspraktikum hat mich Córdoba am meisten gereizt, weil es die zweit größte Stadt Argentiniens und trotzdem ziemlich übersichtlich ist. Die Stadt lockt mit den ganzen Bars und den vielen schönen Plazas. Außerdem gibt eine große Künstlerszene mit dem „Paseo des las Artes“ (Kunsthandwerksmarkt) am Wochenende, dem besten Ort zum Schlendern oder auch für Souvenirs.

Das ist die perfekte Ergänzung zu meiner Arbeit, die mir auch super gefällt,weil ich ganz viele nette Kollegen habe. Es unterscheidet sich schon von Deutschland, weil man mit seinen Kollegen eher ein freundschaftliches Verhältnis aufbaut, so duzt man sich zum Beispiel sofort und lässt das förmliche Sie weg.

NICE hat sich dabei sehr individuell um mich gekümmert, ich habe durch sie viele neue nette Leute kennengelernt und sie haben es mir echt leicht gemacht, in Argentinien zu starten. Deshalb würde ich NICE jeder Zeit weiterempfehlen.

Insgesamt war mein Aufenthalt in Argentinien für mich eine unglaublich schöne Erfahrung wegen der sympathischen Menschen und weil das Leben hier so schön ist. Ich würde gerne noch länger bleiben!

„Tuve una experiencia muy buena y quisiera quedarme!”

Pauline studiert Literatur und Sprachen in ihrem Heimatland Frankreich. Sie war mit NICE 7 Monate in Argentinien, um ihr Spanisch zu perfektionieren und ein Praktikum zu machen. Sie arbeitete als Journalistin eines Online-Magazins. Neugierig geworden? Im Video erzählt sie mehr über ihre Südamerika-Erfahrung.

Nach ihrem 3-monatigen Aufenthalt in Südamerika ist sich Verena 100% sicher: Sie wird wieder kommen! Was sie aus ihrer Zeit in Argentinien mitnimmt? Viele tolle Erinnerungen, die sie niemals vergessen wird!

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Ich saß schon im Flugzeug als ich realisierte, dass ich nun wirklich auf dem Weg nach Argentinien war – ohne viel Ahnung was mich erwarten würde, da ich sozusagen direkt vom Schreibtisch ins Flugzeug gesprungen war … aber es lagen ja drei Monate vor mir, es herauszufinden…

Nach einem Flug der mir wie eine halbe Ewigkeit vorkam, kam ich endlich in meinem neuen Zuhause, einer Wohnung mitten im Stadtzentrum, an. Obwohl ich erstmal nur noch schlafen wollte, kramte ich schnell meine drei spanischen Wörter zusammen, um mich mit meinen Mitbewohnerinnen bekannt zu machen. Ich war mir sicher, dass ich mich hier wie zu Hause fühlen würde, da die Mädels sehr nett waren … dann verfiel ich in einen komaähnlichen Schlaf – der bis zum nächsten Morgen anhielt…

Mittags hatte ich dann meine erste Unterrichtstunde im Spanischkurs. Im Nachhinein kann ich sagen, dass man sich von kleinen „Anfangsschwierigkeiten“ nicht beeindrucken lassen darf. Man muss nur anfangen zu sprechen – und dabei ist es sehr hilfreich, dass man ständig von der neuen Sprache umgeben ist.

1-Verena3Bevor mein Auslandspraktikum anfing, bin ich für ein paar Tage nach Salta und Jujuy gefahren, später hab ich dann noch einige Wochenendtrips gemacht. Es gibt wirklich so viel zu entdecken und man sollte sich dabei nicht von großen Entfernungen beeindrucken lassen – die Überlandbusse sind wirklich toll!!!

Mein Auslandspraktikum habe ich in einem Architektur-/ Innenarchitekturbüro gemacht – und schon nach dem ersten Tag hatte ich das Gefühl, als würde ich schon ewig dort arbeiten. Die Arbeitsatmosphäre war toll, ich hatte sehr nette Kollegen und wurde sofort in den Arbeitsprozess mit einbezogen. Es war eine sehr spannende Erfahrung, weil die Dinge teilweise so anders, aber auf der anderen Seite überraschenderweise auch so ähnlich sind.

Als es dann langsam hieß Abschied zu nehmen, konnte ich mich gar nicht mit dem Gedanken anfreunden wieder zurück nach Deutschland zu müssen. Ich habe meinen Rückflug noch mal verschoben, um ein paar Tage länger bleiben zu können. Und wenn nicht eine Präsentation und mein Diplom hier auf mich gewartet hätten, hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn aus den paar Tagen ein paar Monate geworden wären…

Ich bin mit vielen tollen Erinnerungen im Gepäck zurückgeflogen – aber auch mit der Gewissheit, dass ich in ein paar Monaten (nach dem Diplom) für ein Jahr wieder zurückkehren werde. Es gibt noch so viel zu entdecken und mir sind viele Dinge und vor allem einige Menschen in der kurzen Zeit dort sehr ans Herz gewachsen.

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Sandra studierte bereits ein Semester in Argentinien und wollte einfach nicht weg von hier. Also blieb sie auch noch für ihr Praxissemester in Südamerika und absolvierte ein 5-monatiges Auslandspraktikum in Córdoba.

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Ich bin im Januar in Córdoba angekommen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon fünf Monate in Mar del Plata studiert. Obwohl ich die argentinische Lebensweise schon seit einigen Monaten kannte, bemerkte ich sehr schnell, dass Córdoba etwas besonderes ist. Die Leute sind sehr nett, interessiert und offen. Das Leben hier ist einfach so umkompliziert und locker, sodass ich mich schon nach einer Woche wie zu Hause fühlte!

Vor allem die Leute machen Córdoba so besonders – aber auch die Stadt selbst. Da es eine recht große Stadt ist, wird es einem nie langweilig. Viele Studenten aus ganz Argentinien kommen hierher, um an der Universität von Córdoba zu studieren. Die Stadt ist daher sehr jung. Was mir außerdem am meisten gefällt ist die Tatsache, dass man nach nur einer Stunde Fahrt mit dem Bus in den Sierras ist. Die Sierras sind eine wunderschöne Landschaft mit Seen und Bergen.

P1080227Die Unterstützung von NICE vor und während dem Aufenthalt ist spitze. NICE ist eine Agentur direkt in Córdoba, sodass man persönlichen Kontakt hat. Die Leute, die hier vor Ort arbeiten, helfen dir in jeder Hinsicht. Das Auslandspraktikum selbst war auch gut. Meine Kollegen bei der Arbeit waren sehr nett und versuchten meine Zeit dort so angenehm wie möglich zu gestalten.

Ich kann NICE als Agentur absolut empfehlen – und das nicht nur aus meiner Erfahrung heraus, sondern auch aus dem, was mir andere Leute über ihre Agenturen erzählt haben.

Córdoba als Stadt ist eine großartige Wahl. Im Moment bin ich immer noch in Córdoba und ich kann sagen, dass die Zeit, die mir noch bleibt, viel zu kurz ist. Ich kann es mir gar nicht vorstellen, in ein paar Wochen wieder in Deutschland zu sein und möchte auf jeden Fall eines Tages zurück kommen.

Zum Ende seines Studiums im Bereich „Kulturwissenschaften“ kam Helge für ein Praxissemster nach Córdoba. Ihm war es wichtig, die unterschiedlichen Arbeitsstrukturen kennenzulernen und diese mit seinem Heimatland Deutschland vergleichen zu können. Warum empfielt Helge Argentinien als perfekten Ort für ein Auslandspraktikum?

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Ich bin im November, dem argentinischen Frühsommer, nach Córdoba gekommen. Nicht nur der Wechsel vom norddeutschen Regenwetter in die Sonne war enorm und schön zugleich. Auch die Freundlichkeit, das Interesse und die Aufgeschlossenheit der Cordobeser sowie ihre integrative Kommunikationsform machten mir den soeben vollzogenen Sprung über den Atlantik richtig bewusst.

In den ersten Tagen habe ich neben der Stadterkundung und dem Kennenlernen meiner WG-Mitbewohnerinnen, mit denen ich mich sehr gut verstand, meinen dreiwöchigen Intensivsprachkurs begonnen. Die über die Maßen nette und kompetente Sprachlehrerin kann einem das argentinische Spanisch sehr gut vermitteln – mir gefiel und brachte der Unterricht so viel, dass ich ihn auch während meines Praktikums noch weitergeführt habe und auch nach dessen Beendigung noch weiter Unterricht nahm (ich blieb zwecks Auslandssemester ein Jahr in Córdoba).

P1010442Mit der Sprache kann man sich meines Erachtens sehr gut arrangieren, sofern man ein bisschen büffelt und vor allem die Hemmschwelle überwindet, den Mund aufzumachen und dabei eben auch mal Fehler zu machen.

Mein achtwöchiges Auslandspraktikum habe ich im Bereich des Kulturmanagements gemacht – in einer Arbeitsgruppe, die aus Mitgliedern einer der privaten cordobesischen Unis und Mitarbeitern eines Kulturzentrums besteht. Diese Arbeitsgruppe evaluiert das kulturelle Leben in Córdoba und hat in der Zeit meines Praktikums einen Diplomado (eine Art Fortbildungskurs) im Bereich des Kulturmanagements vorbereitet. Meine Hauptaufgabe bestand darin, die Daten von Kulturbehörden, -trägern sowie Veranstaltern telefonisch zu evaluieren, diesen unsere Arbeit vorzustellen und sie zum Diplomado einzuladen. Man kann das als eine Art Netzwerkpflege beschreiben. Das Inhaltliche war dabei weniger Herausforderung als das Sprachliche: Das viele Telefonieren war eine sehr gute Sprachübung, hat außerdem Ängste, sich im Spanischen zu blamieren, weitgehend eliminiert. Insgesamt hat es auf jeden Fall – auch aufgrund der sehr netten und jungen Mitarbeiter – viel Spaß gemacht.

P1010455_listoDie Arbeit und das Angebot von NICE kann ich nur äußerst positiv bewerten und ausdrücklich loben: Der Kontakt ist sehr nett, die Preise fair, das Angebot sehr gut: Man hat – egal ob es die Unterkunft, die Sprachschule oder die Praktikumsstelle betrifft – das Gefühl, dass die NICE-Mitarbeiter einem nicht irgendetwas suchen, sondern dass Qualität höchste Priorität genießt.

Ich kann generell nur jedem, der noch überlegt, raten, einen längeren Auslandsaufenthalt zu realisieren. Dieser kann einem persönlich viele neue Impulse geben.

Speziell kann ich zu einem Aufenthalt in Argentinien und – noch konkreter – zu einem in Córdoba raten: die Stadt und ihre Bewohner sind äußerst erfrischend, das kulturelle Angebot weitgefächert. Die Sierras, die eine Stunde vor den Toren der Stadt liegen, laden dazu ein, sich für einen Tag in die Natur zurückzuziehen. Tolle und vielfältige Reiseziele im Land gibt es zuhauf.

Ich bin sehr froh, dass ich mich für ein Auslandspraktikum und ein Auslandssemester in Córdoba entschieden habe und bin mir ziemlich sicher, dass es nicht mein letzter Südamerikaaufenthalt bleiben wird.

Jana sprach bei ihrer Ankunft in Südamerika noch kein Wort Spanisch. Sie hat sich jedoch der Herausforderung gestellt und absolvierte nach einem 8-wöchigen Spanischkurs bei NICE ein Auslandspraktikum im Bereich Sozialpädagogik.

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Ohne konkrete Vorstellungen von Land, Leuten und Sprache machte ich mich auf den Weg nach Argentinien, um dort über 7 Monate zu bleiben, um Spanisch zu lernen, zu arbeiten, zu reisen und neue Leute kennenzulernen.

Am Anfang ist es nicht immer leicht kein einziges Wort zu verstehen. Es gibt zunächst viel zu lernen und dadurch wenig Freizeit. Doch das gibt sich bald. Wenn das Praktikum erst einmal anfängt, lernt man schnell neue Leute kennen und muss wohl oder übel den ganzen Tag die neu erlernte Sprache sprechen. Schon bald denkt man auf Spanisch und schreibt sich auch mit den neuen deutschen Freunden spanische SMS. Es ist doch erstaunlich, wie schnell man eine fremde Sprache vor Ort lernen kann.

Die Praktika sind, denk ich, alle sehr verschieden. Ich arbeitete in einer Art Sonderschule, was mir sehr gut gefallen hat. Ich wurde von Anfang an überall mit einbezogen – und in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wird es nie langweilig!

Für mich waren diese 7 Monate eine wunderbare Erfahrung. Es gibt unglaublich viel zu sehen und ein Ort ist schöner als der andere. Die Menschen sind sehr freundlich und geduldig und immer bereit, einem argentinische Geschichte, Politik und Kultur zu vermitteln. Besonders durch Mitbewohner und Mitarbeiter ist es leicht neue Freunde zu gewinnen und sich in diesem Land, auf der anderen Seite der Erde, heimisch zu fühlen.

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Ein Praktikum für Natalie zu organisieren, war eine ziemliche Herausforderung: Sie war ausschließlich auf der Suche nach einem Unternehmen, dass „SAP HR“ anbietet und damit arbeitet. Nach ein paar Wochen fand NICE ein passendes Praktikumsangebot und sie beschloss für 6 Monate nach Argentinien zu kommen.

Anhang 4Wo und wie lange hast du in Argentinien gelebt?
Ich wohnte ein halbes Jahr mit einer sehr lieben und netten Frau in Córdoba. Es war eine sehr familiäre Atmosphäre. Obwohl die Frau meine Großmutter hätte sein können, ließ sie mir meinen Freiraum und die Distanz, die ich wollte. Für mich war es sehr wichtig zu wissen, dass jemand da ist, falls ein Problem auftaucht – erstens NICE und zweitens die „Oma“.

Was hast du in Argentinien gemacht?
Ich lernte Spanisch (vor meiner Ankunft sprach ich kein einziges Wort) und machte mein Praktikum als Praxissemester im Rahmen meines Studiums in einem internationalen Unternehmen, spezialisiert auf SAP-Consulting. Ich war die erste Praktikantin dieses Unternehmens und wurde voll involviert. Zudem wurde mir ein Teil eines großen Projektes anvertraut. Ich fühlte mich wie ein normaler Angestellter, und nicht wie ein Praktikant. Und schon nach kurzer Zeit konnte ich aktiv an den Gesprächen beim Mittagessen teilnehmen.

Was hat dich bei deiner Ankunft am meisten beeindruckt?
Am meisten beeindruckt hat mich das „cariño” der Menschen in Córdoba. Alle helfen dir und geben dir das Gefühl, dass sie froh sind, dass du nach Córdoba gekommen bist – wahrscheinlich sagen das alle Deutschen … wir können uns dieses „cariño“ nicht vorstellen. Einer der 1000 Gründe, um Córdoba zu besuchen!
Während der ersten Monate fiel mir auf, dass ich sehr entspannt war. Die Argentinier sind langsam bei allem – manchmal zu langsam für den deutschen Geschmack mit Zeitplan. Aber das hatte so einen positiven Effekt auf mich, trotz der Sorgen wegen meinem Studium, die mich manchmal plagten, konnte ich meinen Aufenthalt in Córdoba richtig genießen.

Dein Lieblingsessen in Argentinien?
Die meisten Leute würden jetzt sagen: “Fleisch und Empanadas!” Da ich nicht so viel Fleisch esse, sage ich: Kekse, Alfajores und Facturas … mmmhmmmm

Was gefällt dir am besten an Argentinien?
Ich liebte die ganze Atmosphäre in Córdoba, die strahlenden Leute voller positiver Energie und Lebensfreude. Für sie ist das soziale Leben so wichtig, sie halfen mir dabei meine Prinzipien zu ändern. Das Nachtleben war auch toll. Ausgehen ist so einfach in Córdoba. Man geht raus aus seinem Haus und ist schon mitten im Leben!
Auch die Sprachschule mit meinen Lehrerinnen Iria und Romina beeinflussten mein Leben in Córdoba. Ich hatte immer so viel Spaß mit den beiden und ging gerne zum Unterricht. Ich kam ohne jegliche Spanischkenntnisse an, aber schon nach sehr kurzer Zeit konnte ich mich mit den Argentiniern unterhalten. Hut ab vor meinen Lehrerinnen! Am Anfang musste ich über meine neuen Erfahrungen berichten und was mich beeindruckte, sie hörten immer zu, gaben mir Ratschläge und ihre Lehrweise war perfekt. Am Ende verließ ich Córdoba mit dem Niveau B2, und das obwohl ich ohne Vorkenntnisse angekommen bin …

Anhang 9Was ist deiner Meinung nach der schönste Ort?
Für mich gibt es keinen schönsten Ort. Ich habe so viele verschiedene, wunderschöne Orte besucht:

Westen: Nationalpark, Salinas
Osten: Buenos Aires
Süden: Patagonia (Dort sah ich Wale und Seehunde.)

Ich besuchte viele Städte der Region Córdoba, auch die Berge und ich sah ein typisches Pferderennen in Córdoba-Stadt!

Was sind die größten Unterschiede zwischen dem Leben in Argentinien und deinem Heimatland?
Argentinien: Soziales Leben, liebe Menschen, freies und flexibles Leben, Leidenschaft und Temperament.
Deutschland: Struktur, Zuverlässigkeit, Stress, geplantes Leben, Sicherheit, Busfahrpläne.

Anhang 25Ist Argentinien deiner Meinung nach einen Besuch wert? Warum?
Definitiv ja! Argentinien ist im Vergleich zu Europa so anders, besonders wegen seiner wunderschönen und einzigartigen Natur! Man kann es nicht mit ein paar Worten beschreiben, weil alles, das ich bisher beschrieben habe, mir dabei geholfen hat, mich vom ersten Tag an wohl zu fühlen. Für mich ist Argentinien meine zweite Heimat und Familie.
Was ich den Leuten, die beabsichtigen nach Argentinien zu reisen, empfehle? Um die Kultur und das lokale Leben kennenzulernen, muss man „komplett“ in Argentinien leben. D.h. die Zeit, die man mit den Argentiniern verbringt, ist wichtig. Sie laden dich immer ein, wenn du willst und Interesse zeigst. So eine Gastfreundschaft findet man nicht vielerorts.
Alles in allem musst du offen für Neues sein und das Leben und die Struktur in Argentinien akzeptieren. Mit dieser Einstellung wirst du es voll genießen und eine unvergessliche Zeit haben!!

Patrick studiert in der französischsprachigen Schweiz. Er ist ein typischer Kunde des Programms „Personal Fit“, da die Voraussetzungen seiner Universität bzw. seines Studiums ziemlich spezifisch sind. Wir organisierten sein Praktikum in Mendoza bei einem französisch sprechenden Weinproduzenten. Im folgenden Video begleiten wir ihn bei seinem praktikumsvorbereitenden Spanischunterricht.

Philipp studiert Business Communication in Dortmund und ist der Meinung, dass man als junger Student die Möglichkeit nutzten soll, um internationale Arbeitserfahrung zu sammeln und dabei noch eine andere Kultur kennenzulernen. Bevor sein Auslandspraktikum in Argentinien begann absolvierte er einen 6-wöchigen Spanischkurs bei NICE, von dem er euch hier erzählen möchte:

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Meine Zeit in Argentinien war super.

Ich habe am Anfang einen sechswöchigen Einzel-Intensivkurs gemacht. Der Kurs war sehr gut strukturiert und das Konzept war super: Es wurde nämlich nicht nur im Klassenzimmer unterrichtet, sondern auch auf der Straße. Wenn man mit einer Sprache beginnt ist das echt die beste Möglichkeit, sie zu lernen!

Zu meinen „Profes“ Romina und Lucía: Die zwei sind sehr liebenswürdige und kompetente Personen, die mir nicht nur zeigten, was es bedeutet, Spanisch zu sprechen, sondern auch, was es heißt, in Argentinien zu sein. Neben den vielen Stunden, die wir in mein Spanisch investierten, versuchten sie mir auch zu erklären, wer die Argentinier sind und wieso sie sind wie sie sind. Und das ist ihnen wirklich gut gelungen! Ich hatte nie große Verständnisprobleme mit der argentinischen Kultur oder den Leuten. Außerdem kann ich sagen, dass ich eine Menge Freunde hier in Argentinien gefunden habe. Argentinische Freunde natürlich!

Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass die argentinische Offenheit kaum zu übertreffen ist. Diese Offenheit ist Teil einer Kultur, die ich lieben gelernt habe. Nicht alles, so wie es in Argentinien funktioniert, ist ok – oder eher gesagt, wie es nicht funktioniert. Aber es gibt eine Sache auf die du dich verlassen kannst, wenn du nach Argentinien kommst: Wenn du anfängst mit den Leuten zu sprechen, lassen sie dich nicht hängen! Du wirst überall mit offenen Armen empfangen. Nach Argentinien zu kommen war definitiv die beste Entscheidung, die ich seit Jahren getroffen habe!!

Als Großstadtfan fühlte sich Juliane, die Europäische Betriebswirtschaft in Regensburg studiert, in der Weltmetropole Buenos Aires richtig wohl. Neben ihrem 9-wöchigen Auslandspraktikum bei einem Hersteller für Konsumgüter, nahm sie sich auch die Zeit Argentinien zu bereisen und in die südamerikanische Kultur einzutauchen.

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Zu Beginn meines 3-monatigen Argentinien-Aufenthaltes verbrachte ich drei Wochen in Córdoba, der zweitgrößten Stadt des Landes. Trotz der Tatsache, dass ich über nicht unerhebliche Spanischkenntnisse verfügte, hatte ich anfangs ein wenig Schwierigkeiten mit der Sprache. Ich stellte fest, dass es eben doch etwas anderes ist, eine Sprache in einem Kurs an der Uni oder in dem Land selbst zu verstehen und zu sprechen. Schon der Empfang, den mir meine Gastfamilie bereitete, war außerordentlich herzlich und diese Herzlichkeit seitens meiner jungen Gastmutter und ihres Sohnes änderte sich auch in den nächsten 3 Wochen nicht. Mein Spanischkurs war wirklich ein Intensiv-Sprachkurs, denn nach viereinhalb Stunden Spanischdenken, -schreiben und vor allem -sprechen war ich ziemlich müde und es ging nichts mehr in meinen Kopf rein. Da tat es dann gut, durch die Straßen Córdobas zu spazieren, sich am Plaza San Martin auf einer Bank mit Blick auf die Kathedrale auszuruhen oder auch einen Mate oder ein Bier in einer der zahlreichen Kneipen der Studentenstadt zu trinken.

Nach 3 Wochen hatte ich mich gut in Córdoba eingelebt, doch da hieß es dann auch schon Abschied nehmen. Die nächsten 2 Monate verbrachte ich nämlich in Buenos Aires, um dort ein Auslandspraktikum in der Marketingabteilung eines Schuhe-Herstellers zu machen. Meine vier Mitbewohner, mit denen ich eine Wohnung im Stadtzentrum teilte, waren Studenten und sie waren auch alle sehr nett. Die 12-Millionen-Einwohnerstadt Buenos Aires war für mich als Großstadtfan genau das Richtige und oft genug ging ich einfach so durch die Straßen und bewunderte die schönen Bauwerke in einigen Stadtteilen wie Palermo oder San Telmo. Die Zeit neben meinem Auslandspraktikum nutzte ich nicht nur um die vielfältigen kulturellen Möglichkeiten in der argentinischen Metropole zu nutzen, sondern auch, um die beeindruckenden Iguazu-Wasserfälle im Norden Argentiniens zu sehen und mit dem Boot nach Uruguay hinüberzufahren und die, ihren ganz eigenen Charme habende uruguayische Hauptstadt zu besichtigen. Doch was mich während meiner Zeit in Südamerika am meisten fasziniert hat, sind die Menschen dort, denn sie sind trotz vielfach extremer Armut, so freundlich, offen und fröhlich.

Insgesamt habe ich drei wundervolle Monate in Argentinien verbracht, die nicht nur meinen Lebenslauf positiv beeinflusst und mein Spanisch um einiges verbessert haben, sondern mir auch persönlich viel gebracht haben.

Zuhause studiert Camille Internationales Management. Im Rahmen ihres Praxissemester kam sie nach Argentinien und war bei NICE für die Betreuung der französischen Kunden zuständig. Was ihr in Argentinien besonders gefallen hat, erzählt sie euch hier:

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Meine Zeit in Argentinien war wirklich fantastisch! Bei meiner Ankunft habe ich zwar kein Wort Spanisch gesprochen, aber innerhalb kürzester Zeit und dank des Sprachkurses „Intensivkurs Plus“ und meiner Mitbewohnerin, mit der ich mich sehr gut verstanden habe, habe ich schnell Fortschritte gemacht. Ich habe ein wunderschönes Land kennengelernt, mit einer Bevölkerung, die unglaublich gastfreundlich, gut gelaunt und immer hilfsbereit ist.

Ich hatte die Möglichkeit, nicht nur die Gegend um Córdoba (wo ich mein Praktikum gemacht habe) kennenzulernen, sondern auch andere Regionen Südamerikas zu bereisen. Diese Momente werden mir unvergesslich bleiben! Ich war insgesamt 6 unvergleichliche Monate in Argentinien und kann sagen, dass ich dort Freundschaften geschlossen habe und es kaum erwarten kann, wieder dorthin zurück zu kehren und alle zu besuchen… Ich rate wirklich jedem, solch ein Praktikum zu machen: So weit weg von zu Hause und in eine ganz andere Kultur einzutauchen, wird euch verändern!

Ich habe mein Praktikum direkt bei NICE im Bereich Marketing und Customer Care gemacht. Die Kollegen waren sehr nett und freundlich und ich habe mich von Anfang an gut mit ihnen verstanden. Im Allgemeinen kann ich aus allen Bereichen nur Positives berichten!

Ich kann jedem nur raten, sich bei NICE einzuschrieben. Ihr werdet es nicht bereuen!

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