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Simon, 25 Jahre: Sprachkurs und Freiwilligenarbeit im Bildungsbereich

Simon kam nach Argentinien, um eine Freiwilligenarbeit im Bildungsbereich zu absolvieren. Dabei hat er nicht nur den Charme der argentinischen Kultur und die atemberaubende Natur endeckt, sondern auch gute Freunde durch NICE gefunden. Hier erzählt er von seinen spannendsten Eindrücken. 

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Was war dein Lieblingsort in Córdoba?

Die Plaza San Martin war mein Lieblingsort in Córdoba, Argentinien.

Was ist deiner Meinung nach das schönste Reiseziel in Argentinien?

Das sind eindeutig die Iguazú Wasserfälle.

Was war dein schönstes Erlebnis mit der NICE Gruppe?

Die gemeinsame Fahrt nach Alta Gracia, bei der wir das Haus von Che Guevara besichtigt haben, die Estancia Jesuítica und auf einem Street Food Festival waren.

Wie hast du die Sicherheit des Landes empfunden?

Da NICE einem vorher im Stadtplan einzeichnet in welche Viertel man nicht gehen sollte und einem außerdem ein paar hilfreiche Tipps mit auf den Weg gibt, fühlt man sich schon von Anfang an sehr sicher. Wenn man sich daran hält und auch keine Wertsachen zur Schau stellt, dann passiert einem auch nichts.

War es schwer sich an die argentinische Aussprache zu gewöhnen?

Die ersten paar Tage war es tatsächlich ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber danach hat man immer mehr verstanden. Wenn man einmal im Land ist und jeden Tag hört wie gesprochen wird, dann versteht man auch schnell was sie einem sagen wollen. Für das erste Ankommen im Land hat mir auch viel mein zweiwöchiger Sprachkurs geholfen, den ich vor dem Antritt meiner Freiwilligenarbeit im Bilundgsbereich absolviert habe. Besagter Kurs ist nicht nur hilfreich, sondern macht auch viel Spaß, da die Lehrer sehr motiviert sind.

Redest du jetzt auch so wie die Argentinier?

Ich hab versucht mich ein bisschen an die Aussprache anzupassen, aber sobald ich wieder in Deutschland bin, versuche ich mir diese wieder abzugewöhnen. 😀

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Wie ist deine Freiwilligenarbeit verlaufen?

Ich habe meine sechswöchige Freiwilligenarbeit im Bildungsbereich, genauer gesagt in einer Einrichtung absolviert, in der man versucht, an junge Schüler, einen gewissen Unternehmensgeist zu vermitteln und sie auf das Arbeitsleben vorzubereiten.  Ab und zu waren ein paar uninteressantere Tage dabei, aber generell war meine Arbeit sehr lehrreich und spannend, vor allem weil ich viel von der Schulbildung in Argentinien mitbekommen habe. Alles in allem hat es mir sehr gut gefallen.

Würdest du NICE weiter empfehlen?

Generell würde ich NICE auf jeden Fall weiterempfehlen. Mit meinem Sprachkurs und meiner Freiwilligenarbeit hat alles sehr gut geklappt. Daseinzige was ein bisschen schade gewesen ist, war, dass ich einige Zeit am Flughafen warten musste bevor ich abgeholt wurde. Abgesehen davon fällt es einem jedoch wirklich einfach, schnell gute Freunde zu finden, da es von NICE eine WhatsApp- und Facebook Gruppe gibt. Somit kommt man ganz einfach mit vielen verschiedenen Leuten in Kontakt.

Zum Schluss noch in 3 Wörtern, wie würdest du deinen Argentinien-Aufenthalt beschreiben?

Mate, Viel Fleisch und Reisen

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